Neueste Blogeinträge

Waldorf-Fenstersterne in der Stadt

30. Nov 2019 um 15:32 Uhr

Liebe Schulgemeinschaft, unsere Handarbeitslehrerin Tanja Kiekopf hat mir verraten, dass es seit Kurzem gefaltete Fenstersterne der Dritt- und Sechstklässler in der Stadt zu bestaunen gibt. Die Sterne der dritten Klasse wurden mit ihrer Unterstützung gefaltet, die Sechstklässler aber haben alles allein gemacht. Dies war ihr wichtig zu betonen. Wenn Sie die Tage durch die Stadt […]

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Einladung zur Schulfeier am 07.12.2019 – Infos für Eltern

26. Nov 2019 um 10:00 Uhr

Liebe Eltern, liebe Gäste, am 07. Dezember um 10 Uhr findet unsere nächste öffentliche Schulfeier in der Waldorfschule Biberach statt. Im Programm werden Ausschnitte aus dem künstlerischen Unterrichtsgeschehen unser SchülerInnen gezeigt. Bei unseren Schulfeiern sind Besucher herzlich willkommen. Die SchülerInnen bereiten sich gründlich auf ihren Auftritt vor und freuen sich darauf, Ihnen das Gelernte vorzuführen.  […]

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Christgeburtsspiel mit Liedern und Musik

Freitag, 20. Dezember 2019
Freie Waldorfschule Biberach,
um 19.00 Uhr, für Jung und Alt,
Eintritt frei – Spende erbeten

Samstag, 21. Dezember 2019
Spitalkirche Biberach (Eingang Museumsinnenhof)Bachgasse 29
um 16.00 Uhr, für Jung und Alt,
Eintritt frei – Spende erbeten

"Ihr lieben meine Singer...", so beginnt der Sternsinger seine Ansprache, in der er von Gott Vater über den Lehrmeister bis zu Ochs und Eselein alle grüßt und somit in das folgende Spiel einbezieht - in das Spiel von der Geburt Jesu Christi.


Die Oberuferer Weihnachtsspiele stammen aus Oberufer bei Pressburg in der Slowakei.

Die Bauern gaben sie von Generation zu Generation mündlich weiter und erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden sie schriftlich aufgezeichnet. Aus den schlichten volkstümlichen Texten und Liedern spricht eine innige, herzenswarme Gemütsstimmung.

Ursprünglich spielten nur Bauernburschen, die während der dreimonatigen Probenzeit weder zum Tanz noch zu den Mädchen durften.

Das Stück besteht aus Verkündigung, Christgeburtsspiel und Hirtenspiel. Die einzelnen Teile werden durch Umzüge der sogenannten Kumpanei umrahmt und gegliedert. Die Lieder wurden aus alten Quellen neu erschlossen.

Der Begründer der Anthroposophie, Rudolf Steiner, gab eine leicht modifizierte Fassung dieser Spiele heraus und regte Aufführungen an. Die Lehrer der ersten Waldorfschule führten die Präsentation für ihre Schüler ein. Sie werden seither alljährlich in Waldorfeinrichtungen um die Weihnachtszeit von Schülern, Lehrern und Eltern aufgeführt.

Die Freie Waldorfschule Biberach gewinnt den Bruno-Frey-Kulturpreis 2019

Wir freuen uns sehr, dass die letztjährige 12. Klasse zusammen mit ihrem Klassenbetreuer Heiko Neumann zu den Gewinnern des Bruno-Frey-Kulturpreises 2019 zählt. 
Das Theaterprojekt „Radikal reduzierter Wahnsinn“ war, laut Juryentscheidung, eine besondere Bereicherung für die Stadt Biberach und den gesamten  Landkreis. Der Preis in Höhe von 2.500 Euro wurde im Rahmen einer offiziellen Preisverleihung am 15.11.2019 um 18 Uhr im Heinz H. Engler-Forum feierlich überreicht.

Über das Theaterprojekt
In dem mehrere Monate andauernden Prozess haben sich die Schüler der 12. Klasse der Waldorfschule Biberach intensiv mit dem ursprünglichen Stück von Ingrid Lausund auseinandergesetzt. Zusammen mit dem Regisseur Benjamin Retetzki von der Jungen Ulmer Bühne wurden Szenen umgeschrieben oder durch eigene Szenen ersetzt oder erweitert. 
Das Ergebnis ist ein Querschnitt unseres Lebens: skurril, komisch, weise, laut und ehrlich. Die drei Aufführungen fanden im Juni 2019 in der Stadtbierhalle auf dem Biberacher Gigelberg statt.

Das Klassenspiel in der 12. Klasse ist die letzte gemeinsame Arbeit nach einer zwölfjährigen Schulzeit, die die Klasse miteinander macht. Dabei stehen die Schülerinnen und Schüler nicht nur als Schauspieler auf der Bühne, sondern engagieren sich gemäß ihrer Fähigkeiten und übernehmen gemeinsam Verantwortung in der Organisation des Projekts. Die Besonderheit an den Theaterprojekten an Waldorfschulen ist, dass es für die Aufführungen keine gesonderte Schüler-Theater-AG wie an anderen Schulen gibt, sondern dass sich alle Schüler einer Waldorfklasse als Schauspieler betätigen. 
Was ist der Bruno-Frey-Kulturpreis?
Für den 2017 ins Leben gerufenen Bruno-Frey-Kulturpreis können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine oder Schulen aus dem Landkreis Biberach in den Sparten Theater, Musik, Bildende Kunst, Literatur und Medienkunst bewerben. Ein wichtiges Kriterium ist, dass an dem realisierten oder geplanten Kulturprojekt junge Menschen bis zum Alter von 30 Jahren aktiv beteiligt sein müssen.

Text: Heiko Neumann & Christoph Behm
Fotos: Christoph Behm

Die glücklichen Preisträger. (Bild zur Verfügung gestellt von Heiko Neumann)
Anmeldung für Schulanfänger 2020/21
Die Aufnahmetermine sind im Januar und Februar 2020. Spätere Einzeltermine sind ebenfalls möglich.
Bitte vereinbaren Sie telefonisch unter 07351-1801500 einen Termin.

Um die Waldorfpädagogik kennenzulernen geben Ihnen unsere monatlichen Informations-Stunden einen Überblick.
Wir laden sie herzlich zu unserer Informations-Stunde ein am

Mittwoch, 04. Dezember 2019 -mit Schwerpunkt auf den ersten drei Schuljahren

Mittwoch, 08. Januar 2020

Mittwoch, 05. Februar 2019
-mit Schwerpunkt auf Klasse 5-8

von 19 - 20 Uhr ein.

Wir freuen uns, Ihnen unsere Schule zu zeigen und einen Einblick in Pädagogik und Organisation geben zu können.
Die Info-Stunde ist sowohl für Eltern von zukünftigen Erstklässlern geeignet, als auch für Eltern von Quereinsteigern bis Klasse 11.
Spielenachmittag für Vorschulkinder
und Infos für ihre Eltern

Jeden ersten Schulmittwoch im Monat  von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr
mit Anmeldung, kostenlos.


Während Ihr Kind an einem Bastel- und Spielangebot teilnimmt, informieren wir Sie über unsere Schule.
Sie können aber auch gerne Ihr Kind für eine Stunde in unsere Obhut geben und währenddessen einen Spaziergang machen, Besorgungen erledigen oder bei uns Kaffee trinken.
Der Spielenachmittag ist nur für Vorschulkinder. Ihr Kind kann gerne mehrmals kommen.
Bitte anmelden unter: 07351-1801500 oder info@waldorfschule-biberach.de

Mittwoch, 04. Dezember 2019
mit Nadine Fleisch
Mittwoch, 08. Januar 2020
mit Rainer Bohner
Mittwoch, 05. Februar 2019

Die Waldorfschule Biberach beglückwünscht die
Abiturienten 2019

Wir gratulieren Chiara Delfino, Anna Loderer, Aurelian Ude, Jan Herrmann und Finn Eichner zum bestandenen Abitur an der Freien Waldorfschule Biberach.

Die fünf Schülerinnen und Schüler sind der zweite Abiturjahrgang an unserer Schule und sind gemeinsam von Klasse 1 bis 13 gegangen.

Das gibt es wohl nicht alle Tage an einer Schule die gerade mal 14 Jahre alt ist.
Nach einer tollen Abifeier und einem gelungenen Abistreich, also ganz kurz vor der endgültigen Verabschiedung aus unserer Schule, haben wir die fünf gefragt, was sie in nächster Zukunft vorhaben und wie sie die Waldorfschule erlebt haben.

Bei fast allen steht das Thema Reisen ganz oben auf der Agenda. „Reisen, was sonst macht man als Abiturient?“ (Jan Herrmann).

Was hat ihnen am besten in der Schule gefallen, welche Fähigkeiten haben sie auf der Waldorfschule erworben? Hier wird der vielfältige Stundenplan gelobt, der auch viele praktische und interessante Dinge thematisiert, die in anderen Schulen nicht auf dem Stundenplan stehen, sowie die interessanten Einblicke in andere Lebensbereiche, die man während der Schulpraktika bekommt.
Gibt es Verbesserungspotentiale? Für die Oberstufe hätten sie einige mehr Wahlfreiheit in den Fächern gewünscht, dafür sollte die Schule weiter wachsen, um sich insgesamt breiter aufstellen zu können.

Besonders viel Lob erfährt der Zusam-menhalt in der Klassengemeinschaft. „Wir kennen uns unglaublich gut, fast wie eine Familie“  (Chiara Delfino). Auch das gute und vertrauensvolle Verhältnis zum Lehrkörper wird betont.

Wir wünschen den fünf alles Gute für die Zukunft und natürlich viel Spaß auf der anstehenden gemeinsamen Abifahrt nach Kroatien!

Text und Foto, Christoph Behm
Hand Hoch für Freie Schulen!
Wir fordern von den politisch Verantwortlichen in Baden-Württemberg, dass sie das Wahlrecht und den Zugang zu Freien Schulen durch eine trägerneutrale Schulpolitik sicherstellen und Einschränkungen der Privatschulfreiheit abbauen.
Waldorf 100, der Film

Liebe Freunde,
nun ist es soweit. Der Film „Waldorf 100“ ist jetzt zu sehen, mit englischen und deutschen Untertiteln.

Hier der Link:
http://www.waldorf-100.org/Waldorf100-Film/
Figurentheater Unterwegs zu Gast in der Freien Waldorfschule Biberach

Nils Karlsson Däumling

Tieftraurig ist Bertil und kann sich gar nicht vorstellen, dass sich das jemals wieder ändern könnte. Opa ist nicht mehr da. Doch es knirscht und rumpelt in Opas Werkzeugschrank und denkt euch bloß: Da drin wohnt jemand. Ein Däumling! Er heißt Nils und von nun an wird alles zum Abenteuer: heizen, essen, schlafengehen und sogar Füße waschen.
Am Samstag, den 06. Juli, um 15 Uhr zeigt das Figurentheater Unterwegs/Angelika Jedelhauser in der Freien Waldorfschule Biberach ein “Fundstück” von Freunden und Einsamkeit, Abenteuern und Tee.

Frei nach dem Märchen von Astrid Lindgren

für Alle ab 4 Jahren

Ein liebevolles Stück über die Großartigkeit von Freundschaft.

Der Eintritt kostet 4.-€ für Kinder und
6.-€ für Erwachsene.
Die Stücke des Figurentheaters Unterwegs erzählen von berühmten und weniger bekannten Helden. Sie nehmen die Zuschauer mit auf die Reise in ferne Welten oder auch einfach um die Ecke, auf den Dachboden, nach Hause. Und das immer voller Reiselust, Witz und Poesie.

Angelika Jedelhauser studierte Figurentheater an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Stuttgart. Nach Lehr- und Wanderjahren an städtischen Puppentheatern
gründete sie 2002 in Berlin das Figurentheater Unterwegs. Seit 2011 ist sie wieder in Oberschwaben beheimatet.
Eurythmieaufführung

Am Montag 1. Juli um 19.30 Uhr lädt die Freie Waldorfschule Biberach zur Eurythmieaufführung mit dem Märchenensemble des Stuttgarter Eurythmeums in die Aula der Schule ein.

Im Märchenensemble, das seit über 20 Jahren besteht, finden sich junge, ausgebildete Eurythmisten immer wieder neu für ein künstlerisches Jahr zusammen um ihr Können in einer Tournee in verschiedenen Ländern zu präsentieren.
Die jungen Künstler, die sich aus der ganzen Welt (Südkorea, USA, Südafrika, Europa, Japan) gefunden haben, zeigen Werke von R. Steiner, Nelly Sachs und Brahms in eurythmischer Darstellung. Auch die Musik, die Kostüme, das Bühnenbild und die Beleuchtung wurden von den Künstlern unter erfahrener Leitung selbst gestaltet.

Eurythmie ist eine neue, einzigartige Bühnenkunst, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Rudolf Steiner entwickelt wurde.
Sie ruft den Menschen dazu auf, sich mit seinem ganzen Wesen, seinem Körper, seiner Seele und seinem Geist in Bewegung zu bringen. Sie kann sichtbar machen, was im Innersten des Menschen lebt und entsteht, indem er es durch die Sprache oder Musik der Welt mitteilt. Sie möchte nicht das Äußere darstellen, sondern das innere, reiche Wesen des Menschen nach außen kehren, schöpferische Kräfte entbinden und das Lebendige zum Ausdruck bringen.

Eintritt: 12 Euro, ermäßigt 6 Euro.

Radikal reduzierter Wahnsinn
Frei nach Hysterikon von Ingrid Lausund

Die 12. Klasse der Freien Waldorfschule Biberach lädt zur Theateraufführung ein.

Die Aufführung findet am Mittwoch, den 05. Juni und am Donnerstag, den 06. Juni, jeweils um 19.30 Uhr in der Stadtbierhalle auf dem Gigelberg statt.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Kassierer, Kasse, Supermark. Zahlen muss jeder. Die Preise stehen fest. Sie können kriegen, was Sie wollen, vorausgesetzt, Sie können zahlen. Wie viel haben sie noch auf Ihrem Konto? Reicht’s noch für die große Liebe? Wie läuft Ihre Karriere? Mehr auf Kosten Ihrer Familie oder mehr auf die der Kollegen?
Kaufen und gekauft werden, verkaufen und verkauft werden. So ist das!

In „Radikal reduzierter Wahnsinn“ prallen verschiedene Charaktere mit vollen Einkaufswagen und leeren Herzen aufeinander und enthüllen ihre Abgründe und Wünsche. In Einzelszenen offenbaren sie durch ihre skurrilen und ehrlichen Dialoge ihre paranoiden Ängste, illusionären Träume und Probleme unserer Zeit.
Ein gerade arbeitslos gewordener Wutbürger, der allerlei Gegenstände kauft, um seinen Chef umzubringen; eine ökologisch denkende Bildungsbürgerin, die allen ihre Sicht der Welt überstülpen will; eine einsame alte Frau, die nur nach Kontakt zu anderen Menschen sehnt; eine Frau, die die wahre Liebe in der Tiefkühltruhe sucht.

In dem mehrere Monate andauernden Prozess haben sich die Schüler der 12. Klasse der Waldorfschule Biberach intensiv mit dem ursprünglichen Stück von Ingrid Lausund auseinandergesetzt. Zusammen mit dem Regisseur Benjamin Retetzki von der Jungen Ulmer Bühne wurden Szenen umgeschrieben oder durch eigene Szenen ersetzt oder erweitert. Das Ergebnis ist ein Querschnitt unseres Lebens: skurril, komisch, weise, laut und ehrlich.

Das Klassenspiel in der 12. Klasse ist die letzte gemeinsame Arbeit nach einer zwölfjährigen Schulzeit, die die Klasse miteinander macht. Dabei stehen die Schülerinnen und Schüler nicht nur als Schauspieler auf der Bühne. Jeder kann und soll sich seinen Fähigkeiten gemäß engagieren und Verantwortung in der Organisation übernehmen.
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